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PREMIERE: VERGANGENHEIT/GEGENWART/ZUKUNFT KAMERUN  

25.06. Camerounian Cultural Centre  / Yaoundé

28.06. Goethe Institut / Yaoundé

29.06. Othni, Laboratoire de Théâtre  / Yaoundé

Ein deutsch- kamerunisches Theaterprojekt, realisiert von einheimischen Autor*innen, Musiker*innen und Schauspieler*innen. Anlass für die Produktion ist das 100-jährige Jubiläum des Endes des 1. Weltkrieges 2018. Das Projekt beleuchtet die deutsche Kolonialgeschichte und dessen Folgen in Kamerun bis in die heutige Zeit.

AUTOR Juvenil Assomo REGIE & VIDEO Jens Vilela Neumann SPIEL Jacobin Yarro, Massan á  Biroko, Doris Meli, Nhyomog Lyonga Evan Boris, Fonjang Mekano Chia, Landry Nguetsa MUSIK Skriim, Doris Meli, Areth Yadala BÜHNEN- KOSTÜMBILD Nicole Timm, Hervé Ngomé TECHNIK Cendrine Zobo LOKALER PRODUZENT Landry Nguetsa

 

PREMIERE: DIE EWIGE JUGEND ODER DER WUNSCH GESUND ZU STERBEN (Arbeitstitel)

29. & 30. 11. 2019 um 20 Uhr im Scharounsaal  Friedrich-Stampfer-Straße 1 10969 Berlin

Nach "In der Nähe des Feuers" stellt sich das Ensemble der sTrotzenden in dieser neuen Inszenierung die Frage nach dem, was in unserer Gesellschaft „krank“ ist, was „krank“ macht und dem, was unsere Gesellschaft als „krank“ kategorisiert. Es geht uns um die politische  Dimension von „Gesundheit und Krankheit“. Wir möchten uns mit unseren Erfahrungen diesem Dialog stellen und den Statistiken und Ratgebern künstlerisch anspruchsvolle Theaterstücke entgegenstellen. 

PREMIERE: LIEBE IN ZEITEN DER ANGST (Arbeitstitel)

10. & 11.01.2020 um 20 Uhr im SCHLOSSPLATZTHEATER Alt-Köpenick 31 (neben dem Rathaus) 12555 Berlin

Nach der ersten Inszenierung­ „AUF&ABprall- von der­ Kunst, Krisen zu bewä­ltigen“ der interkulturellen Schauspielgruppe "die Zerstreuten" widmet die gruppe sich mit "Liebe in Zeiten der Angst" dem Thema Gender, Religion und Sexu­alität. Das Theaterstück möchte sich unter anderem folgende Fragen stellen und dazu verschiedene kulturelle Perspektiven erörtern: Wie erleben wir im Alltag die Herausforderungen für Mann und Frau (und anderen Gendern)? Welche Genderrollen kenne wir durch unsere Erziehung und welche Bilder und Erwartungen werden damit verbunden? Welche Hoffnungen bringen die Neudefinition der Sexualität mit sich?